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In drei Schritten zur erfolgreichen Recruiting Strategie

Der Weg zur erfolgreichen Recruiting Strategie ist zeitintensiv und zugegebenermaßen manchmal auch herausfordernd, doch er lohnt sich! Denn mit einer auf den Bewerbermarkt ausgerichteten Strategie stehen die Bedürfnisse und Präferenzen der potenziellen Kandidaten im Fokus. Ob Millennials oder Generation Y – die heutigen Bewerbergenerationen haben unterschiedliche Werte, Erwartungen und auch das Informationsverhalten variiert stark. Mit einer Recruiting Strategie finden Sie nicht nur die richtigen Recruiting Kanäle. Sie erfahren auch, wie Sie Wunschkandidaten überzeugen, ohne dass diese aktiv auf Jobsuche sind.

Wir erklären in unserem Blogbeitrag, was eine Recruiting Strategie ist und warum sie so wichtig für die Personalsuche ist. Sie lesen außerdem, welche Schritte bei der Entwicklung und Umsetzung unbedingt zu beachten sind und erfahren alles über unsere Top 4 der Recruiting Strategien.

Warum ist eine Recruiting Strategie so wichtig?

In Zeiten des Fachkräftemangels müssen sich Personalverantwortliche neuen Herausforderungen im Recruiting stellen, um offene Positionen besetzen zu können. Dabei gilt: Sowohl die Anforderungen, die Unternehmen an HR-Abteilungen und an das Recruiting stellen, als auch die Anforderungsprofile je Vakanz unterscheiden sich – Schema F oder Standard Recruiting Kanäle führen also nicht mehr zum Erfolg. Hinzu kommt, dass der Bewerbermarkt größtenteils aus passiv Jobsuchenden besteht, die nicht bereit sind, lange und komplizierte Bewerbungsprozesse zu durchlaufen und auch durch die Digitalisierung hat sich das Verhalten der aktiv Jobsuchenden generationsbedingt verändert. Das Gießkannenprinzip hat im Recruiting längst ausgedient. Eine zielgruppengerechte, effiziente Strategie ist bei der erfolgreichen Stellenbesetzung mittlerweile unumgänglich geworden.

Was ist eine Recruiting Strategie

Eine Recruiting Strategie sollte immer auf die HR Strategie des Unternehmens einzahlen. Sie definiert, welche Talente im Unternehmen eingestellt werden müssen, um das Wachstum des Geschäftsmodells zu garantieren. Dabei gibt es Schlüsselfunktionen und Fachspezialisten, die gleichermaßen berücksichtigt werden sollten. Eine Recruiting Strategie ist immer ganzheitlich zu betrachten. Sie können die beste Recruiting Strategie für Ihre Zielgruppe entwickelt haben. Wenn Ihre Candidate Journey bzw. der Bewerbungsprozess zu kompliziert oder ineffizient ist, werden sich die Top Talente nicht für Ihr Unternehmen entscheiden.

Ein wesentlicher Bestandteil der Recruiting Strategie ist die Analyse des Bewerbermarktes: Gibt es im Unternehmen selbst Talente, die weiterentwickelt werden können? Wie sieht der externe Markt aus? Gibt es einen starken Wettbewerb? Welche Positionen müssen sofort besetzt werden, welche auf Sicht? Neben dem Bedarf des Unternehmens und der Verfügbarkeit der Bewerber-Zielgruppe sind aber auch weiche Faktoren wie Wertevorstellungen, Erwartungen an den Arbeitgeber, Arbeits- und Lebenskonzepte, Work-Life-Balance und Informationsverhalten ein wesentlicher Bestandteil einer Recruiting-Strategie.

Die Recruiting Strategie schafft also Rahmenbedingungen innerhalb derer Sie sich bewegen können, um Kandidaten für Ihre Schlüssel- und Spezialisten-Positionen zu finden und diese auf den richtigen Kanälen mit überzeugenden Argumenten anzusprechen.

Die wichtigsten Anforderungen an eine Recruiting Strategie:

  • Besteht aus definierten Rahmenbedingungen
  • Flexibel anpassbar an die relevante Zielgruppe
  • Umsetzbar für das verantwortliche Recruiting Team
  • Gewährleistet einen konstanten Bewerbungseingang
  • Beinhaltet die Ansprache von aktiv und passiv Jobsuchenden
  • Ermöglicht eine transparente und unkomplizierte Kommunikation intern und extern
  • Ermöglicht es, schnelle Entscheidungen zu treffen

In 3 Schritten zur erfolgreichen Recruiting Strategie

Schritt 1: Das richtige Mindset

Wer heutzutage im Recruiting noch auf „Post & Pray“ setzt, wird schnell merken, dass die Erfolgsaussichten bei der Stellenbesetzung, insbesondere bei spezifischen Positionen, wenig vielversprechend sind. Im Recruiting muss ein Umdenken stattfinden: von reaktiv zu proaktiv. Ein proaktives Recruiting bedeutet Schnelligkeit, Initiative, Networking und ein hohes Maß an Zielgruppenverständnis. Nichts ist überzeugender als ein dynamisches und begeisterungsfähiges HR-Team, das die Bedürfnisse seiner Zielgruppe kennt und aus Überzeugung für das Unternehmen und den Job wirbt. Ein motiviertes Team blickt auch über den Tellerrand und öffnet sich dadurch automatisch neuen Suchmethoden.

Schritt 2: Verständnis für den Job

Personaler sind die erste Anlaufstelle für potenzielle Bewerber im Bewerbungsprozess. Neben Fragen zu Rahmen- und Arbeitsbedingungen sollten sie daher in der Lage sein, dem Kandidaten das Aufgabengebiet möglichst detailliert und attraktiv vorzustellen. Grund hierfür ist zum einen der Wettbewerb: wenn Sie die Fragen des Kandidaten nicht beantworten können, kann es gegebenenfalls jemand aus einem anderen Unternehmen, der eine ähnliche Position zu besetzen hat.

Zum anderen ist ein gutes Verständnis für die zu besetzende Stelle eine der wichtigsten Grundlagen für die Suche nach einem geeigneten Bewerber. Ohne zu wissen, wie sich die Tätigkeit gestaltet, welche Anforderungen erfüllt sein müssen und welche Rolle der zukünftige Stelleninhaber im Teamgefüge einnehmen wird, kann keine zielgerichtete Ausschreibung und Suche stattfinden

Schritt 3: Zielgruppenanalyse

Grundsätzlich lassen sich die potenziellen Bewerber in vier Generationen unterteilen:

  1. Baby Boomer (1956 – 1964)
  2. Generation X (1965 – 1980)
  3. Generation Y, auch Millennials genannt (1981 – 1995)
  4. Generation Z (ab 1995)

Diese Unterscheidung ist bei der Zielgruppenanalyse enorm wichtig, da sich diese vier Generationen hinsichtlich Einstellung, Werte und Lebensphilosophie unterscheiden. Sie sind schwerpunktmäßig auf unterschiedlichen Portalen zu finden und müssen demnach auch unterschiedlich angesprochen werden. Während die Baby Boomer häufig in Führungspositionen zu finden sind und oftmals Facebook nutzen, machen die Millennials einen Großteil der Belegschaft aus und sind schwerpunktmäßig auf Instagram zu finden. Beide Generationen sind auch auf Business Netzwerken wie LinkedIn und Xing aktiv. Die Analyse des Informationsverhaltens und der Bedürfnisse der einzelnen Generationen hilft bei der Wahl der relevanten Tools / Portale für die Ansprache im Recruiting. Auch gibt sie Hinweise darüber, wie die Ansprache gestaltet sein muss. Welche Benefits müssen in der Ansprache hervorgehoben werden? Sollte das Du oder doch besser das Sie genutzt werden? Während die Ansprache auf Instagram und TikTok bei der Generation Z gut ankommt, ist die Baby Boomer Generation vielleicht irritiert über eine Kontaktaufnahme über Facebook. Eventuell bevorzugt diese Zielgruppe sogar die telefonische Ansprache.

Neben den Generationsunterschieden gibt es zudem noch positionsabhängige Faktoren, welche die Zielgruppe beeinflussen. Ein Vertriebsmitarbeiter benötigt bei der Kontaktaufnahme mehr Informationen (bspw. zum Vertriebsgebiet und den Produkten), während ein IT-Systemadministrator mehr zu den Technologien wissen möchte. All diese Überlegungen helfen Ihnen, Ihre Zielgruppe zu verstehen und bringen Sie Ihrer erfolgreichen zielgruppenspezifischen Recruiting Strategie ein ganzes Stück näher.

Unsere Top 4 Recruiting Strategien

Recruiting Strategie 1: Active Sourcing

Während das Recruiting den ganzheitlichen Bewerbungsprozess von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung eines Kandidaten umfasst, ist das Active Sourcing ein Bestandteil des Recruitings. Active Sourcing umfasst alle Aktivitäten, die der Kontaktaufnahme zu Kandidaten und nachhaltigen Kandidatenbindung dienen. Die aktive Ansprache sollte ein essenzieller Bestandteil Ihrer Recruiting Strategie sein, denn dadurch erreichen Sie nicht nur die aktiv Jobsuchenden, sondern auch die passiv Jobsuchenden. Sie erreichen sogar die Kandidaten, die noch gar nicht wissen, dass sie für Ihr Jobangebot bereit wären, ihren Job zu wechseln. Anhand Ihrer Zielgruppenanalyse sind Sie nun in der Lage das passende Tool und die richtige Ansprache zu wählen. Im Active Sourcing bedeutet Pause Stillstand. Sie haben einige gute Kandidaten gefunden und angesprochen? Super, aber jetzt bitte nicht aufhören und nur auf den einen Interessenten setzen. Wenn dieser abspringt, gehen Sie zurück auf Start. Durchhaltevermögen, Beharrlichkeit und Kontinuität sind beim Active Sourcing wichtig.

Recruiting Strategie 2: Aufbau eines Talent Pools

Wenn Sie Active Sourcing betreiben, stehen Sie mit sehr vielen guten Kandidaten in Kontakt. Auch wenn diese zum aktuellen Zeitpunkt kein Interesse an Ihrer Position haben – vielleicht haben Sie es in naher Zukunft. Bieten Sie guten Kandidaten grundsätzlich die Möglichkeit an, sich bei Ihnen listen zu lassen. So bauen Sie sich nach und nach einen Talent Pool auf, auf den Sie zurückgreifen können. Dies gilt nicht nur für Kandidaten aus der Active Sourcing Quelle. Dies gilt ebenso für interessante Initiativbewerbungen und alle relevanten Bewerber, die zu Ihrem Unternehmen passen könnten. Pflegen Sie die Kontakte, die im Bewerbungsprozess entstehen.

Recruiting Strategie 3:  Netzwerk aufbauen

Wenn man Ihr Unternehmen kennt, kann man Sie weiterempfehlen. Bauen Sie daher Kooperationen und Kontakte auf. Ob Schulen, Universitäten oder Verbände - nutzen Sie die Chance sich und Ihr Unternehmen zu positionieren. Wichtig hierbei ist, dass beim Netzwerken die Intention des „Geschäfte machens“ nicht an erster Stelle stehen sollte. Netzwerken bedeutet Aufbau und Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten. Kooperationen ergeben sich aus diesen guten Kontakten.

Recruiting Strategie 4: Stellenanzeige schalten  

Eine weitere relevante Recruiting Strategie kann immer noch das Schalten einer Stellenanzeige sein. Auch hier ist wieder wichtig: wie tickt Ihre Zielgruppe? Macht es Sinn, eine Stellenanzeige online oder offline zu schalten? Wenn ja, auf welchem Kanal? Hier sollten auch spezielle Fachmedien in Betracht gezogen werden. Eine ansprechend formulierte Stellenanzeige mit dem richtigen Jobtitel kann auch in der Zeit der Digitalisierung noch geeignete Kandidaten ansprechen.

Fazit

Eine erfolgreiche Recruiting Strategie gibt alle wichtigen Rahmenbedingungen vor, um Vakanzen effizient und für das Unternehmen gewinnbringend besetzen zu können. Sie leitet sich von der HR Strategie ab und rückt die definierten Bewerber-Zielgruppen, deren Bedürfnisse und Wünsche in den Fokus der Ansprache. Eine starke Arbeitgebermarke hat dabei enormen Einfluss auf den Erfolg des Recruitings. Nutzen Sie daher immer den Dialog mit Ihren Bewerbern und erfragen Sie proaktiv Feedback. So erhalten Sie wichtige Impulse für Ihr Employer Branding und den Aufbau Ihrer Arbeitgeber Brand.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

(Bild: gemeinfrei / PEXELS / start up stockfotos)

Kategorien:
  • Bewerbungsprozess
  • Personalmarketing
  • Recruiting

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