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Die 5 größten Herausforderungen im Recruiting

Die Personalgewinnung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen. Es geht dabei nicht nur darum, die richtige Person für den richtigen Job zu finden – vielmehr stellt das Recruiting das Fundament für Wachstum und den Geschäftserfolg im Unternehmen dar. Fehlen qualifizierte Mitarbeiter können ganze Abteilungen und Prozesse lahmgelegt werden. Recruiter tragen daher eine große Verantwortung. Nicht zuletzt wegen der Corona-Krise müssen sie sich jedoch einigen Herausforderungen stellen. In unserem Blogartikel zeigen wir Ihnen die fünf häufigsten Herausforderungen im Recruiting und wie Sie diese meistern.

Bedeutung des Recruitings für Unternehmen

Fachkräftemangel, Bewerbermarkt, Personalengpässe – mit diesen Begriffen werden wir in Kundengesprächen häufig konfrontiert. Zahlreiche Unternehmen verzeichnen weniger Bewerbungen oder Bewerbungen, die nicht für die Vakanz geeignet sind.

Die Folgen von chronischer Unterbesetzung oder Fehlentscheidungen bei der Besetzung von Positionen sind weitreichend: Überlastung einzelner Abteilungen, Produktivitätsverlust, sinkende Arbeitsmoral - Unternehmen können so nicht wachsen und langfristig leidet auch der Geschäftserfolg darunter. Motivierte, qualifizierte Mitarbeiter sind also das Fundament für die Wertschöpfung in Unternehmen. Daher ist effizientes Recruiting, die Personalentwicklung sowie der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke essentiell für den Unternehmenserfolg.

Die größten Herausforderungen im Recruiting und mögliche Lösungen

Kapazitäten und Ressourcen – zwei Dinge, die wahrscheinlich keine Personalabteilung im Überfluss besitzt. Zeit für Experimente, strategische Ausrichtung und Tests bleibt oft einfach nicht. Wir haben die häufigsten Herausforderungen bei der Personalbeschaffung und mögliche Lösungen zusammengefasst.

 

Hochqualifizierte Talente finden

In vielen Personalabteilungen ist der Fachkräftemangel täglich spürbar: Auf ausgeschriebene Vakanzen bewerben sich nur sehr wenige Kandidaten und/oder die Bewerber bringen nicht die erwarteten Qualifikationen mit. Verstärkt wird diese Entwicklung durch die Digitalisierung, die immer neue Jobs hervorbringt, häufig mit sehr spezialisiertem Aufgabenprofil. Auf unserem heutigen Arbeitsmarkt wählen die Bewerber die Unternehmen, nicht umgekehrt. Das bedeutet für Arbeitgeber, dass sie aus der Vielzahl von Optionen herausstechen müssen. Wie funktioniert das?

Unternehmen sind gezwungen, eine attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen. Eine starke Employer Brand sorgt dafür, dass potenzielle Mitarbeiter die Marke positiv und vor allem als guten Arbeitgeber assoziieren – idealerweise bereits bevor die Mitarbeiter einen Job suchen. Der gute Ruf eilt dem Unternehmen sozusagen voraus und hängt die Konkurrenz ab. Mit geeigneten Personalmarketing-Maßnahmen wird der Bekanntheitsgrad der Arbeitgebermarke erhöht und die richtigen Botschaften bei der Bewerberzielgruppe platziert. Um eine starke Employer Brand zu entwickeln, bedarf es eines oder mehrerer Alleinstellungsmerkmale: Warum sollte ein potenzieller Mitarbeiter bei uns arbeiten wollen? Was können wir bieten, was die Konkurrenz nicht kann? Was macht uns als Unternehmen wirklich aus?

Es ist essentiell, Antworten auf diese Fragen zu finden. Hinterfragen Unternehmen nicht, was sie ihren Bewerbern eigentlich bieten können, ist die Ansprache weder zielgerichtet, noch ansprechend. Und auch die Arbeitgebermarke hebt sich nicht von der Konkurrenz ab.

 

Passive Kandidaten erreichen

Die Auswahl der richtigen Kanäle ist oft eine große Herausforderung für Recruiter – insbesondere, wenn es genau die Kanäle sein sollen, auf die sich der Traumkandidat bewegt. Vakanzen werden standardmäßig auf den allgemeinen Jobportalen und auf den eigenen Kanälen des Unternehmens ausgeschrieben...doch was, wenn der Traumkandidat gar nicht aktiv auf Jobsuche ist?

Viele potenzielle Mitarbeiter suchen zwar nicht aktiv, sind aber dennoch offen für neue Jobangebote. Der beste Weg, um diese auf eigene Vakanzen aufmerksam zu machen, sind Business-Kanäle wie LinkedIn und Xing. Per Selektionskriterien kann entsprechend gefiltert werden, ob der Kandidat offen für Jobangebote ist. Auch die direkte Ansprache per persönlicher Nachricht kann erfolgsversprechend sein. Die Ausschreibung auf eigenen Kanälen und Jobportalen alleine bringt bei passiven Kandidaten nicht den gewünschten Erfolg. 

 

Optimierungspotenzial bei Prozessen

Laut einer Studie von softgarden haben 60 % der Bewerber schon einmal eine Bewerbung abgebrochen – und das obwohl die Stelle interessant für sie war. Die häufigsten Gründe für dieses Verhalten sind ein zu umständliches Bewerbungsverfahren, die Reaktionszeit der Unternehmen oder ein unsympathischer Ansprechpartner oder Vertreter des Unternehmens. Wenn Unternehmen es also bereits geschafft haben, den Bewerber für sich und die ausgeschriebene Stelle zu gewinnen, ist es fatal, wenn dieser in der letzten Sekunde aufgrund suboptimaler Prozesse abspringt. Nicht nur, weil dann die Bewerbung ausbleibt, sondern auch weil eine negative Candidate Experience die Arbeitgebermarke negativ beeinflusst. 

Ob Feedback, Erreichbarkeit, Auskunftsfähigkeit, ein gut vorbereitetes Bewerbungsgespräch, echtes Interesse oder auch ein gutes Onboarding – Arbeitgeber sollten ein positives Bewerbererlebnis schaffen, um die Kandidaten nicht auf den letzten Metern zu verlieren. Auch wenn sie einem Bewerber absagen müssen, kann dies dazu führen, dass dieser das Unternehmen weiterempfiehlt oder sich erneut auf eine besser passende Stelle bewirbt. Einfach, weil er sich während des Prozesses gut aufgehoben und wertschätzend behandelt gefühlt hat.

 

Generation Z und ihre Anforderungen verstehen

Die jüngste Generation betritt gerade den Arbeitsmarkt - und das sehr selbstbewusst. Ein Leben ohne digitale Medien kennt sie nicht, daher kommuniziert sie überwiegend schriftlich oder virtuell. Sie setzt sich engagiert, aber auch kritisch für Themen wie Umwelt ein und trennt wieder stärker zwischen Arbeit und Privatleben. 

Gerade auf dem Bewerbermarkt ist es bei der Personalsuche unerlässlich, die Wertevorstellungen, Anforderungen und Ziele der Kandidaten zu kennen. Nur so lassen sich die richtigen Benefits und die für die Bewerber geeignete Ansprache herausarbeiten. Die Gen Z oder auch Digital Natives sind von 1996 bis 2010 geboren, immer online, und bringen einen ausgeprägten Wunsch nach Unabhängigkeit mit. Ihnen ist die eigene Selbstverwirklichung und Spaß im Job enorm wichtig. 

Arbeitgeber erreichen diese Generation mit Mobile Recruiting und überzeugen sie mit Aspekten der New Work. Nutzen Sie beim Recruiting Social Media Kanäle und sorgen Sie dafür, dass Ihre Karriereseite für mobile Zugriffe optimiert sind. Auch neue Bewerbungsoptionen wie WhatsApp können geeignet sein, um die Nachwuchskräfte anzusprechen und ihnen die Bewerbung so einfach und attraktiv wie möglich zu gestalten.

 

Fehlende Messbarkeit von Personalmarketing-Maßnahmen

Sie haben ihre Vakanzen auf diversen Kanälen ausgeschrieben, möglicherweise sogar Social Ads und auch Print-Anzeigen geschaltet – und nun können Sie nicht sagen, welche Maßnahme eigentlich zum Erfolg geführt hat? Diese Erkenntnisse sind allerdings essentiell, um bei den nächsten Kampagnen und Maßnahmen effizient vorgehen zu können und die gleichen Fehler nicht noch einmal zu machen. Außerdem helfen Zahlen, Daten und Fakten Recruitern auch beim Vorgesetzten zu verargumentieren, warum das Budget für die Printanzeige möglicherweise auf anderen Kanälen sinnvoller investiert ist.

Die Lösung lautet: Kampagnen-URLs, Bewerberfeedback und Monitoring der Maßnahmen. Sprechen Sie mit Ihrem Marketing-Team und bitten sie es darum, bei der Distribution der Anzeigen darauf zu achten, Kampagnen-URLs zu nutzen. Diese können in Web-Analyse-Tools ausgewertet und klar den einzelnen Kanälen zugeordnet werden. Sie sollten das Absenden einer Bewerbung außerdem als Conversion definiert haben – so können Sie zum Beispiel Bewerberabbrüche und Bewerbereingänge genauer analysieren und Optimierungspotenzial für Ihre Kanäle, Ansprache und Landingpages ableiten. Nutzen Sie auch jede Gelegenheit, um mit Ihren Bewerbern zu sprechen. Holen Sie sich Feedback zur Stellenbeschreibung, zur Nutzung von Social Media, zu Ihrem Karriereportal – niemand ist so nah an der Zielgruppe wie Sie! Bitten Sie außerdem Ihr Marketing-Team um einen regelmäßigen Austausch. Wie performen gewisse Maßnahmen, erreichen Sie die richtige Bewerberzielgruppe und, und, und.

Fazit:

Die Personalgewinnung ist für nahezu jedes Unternehmen erfolgskritisch. Dem Thema Recruiting ausreichend Wichtigkeit und Bedeutung zuzugestehen, ist demnach essentiell, um am Markt zu bestehen. Personalverantwortliche und Recruiter müssen sich aufgrund der Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, dem Fachkräftemangel, Themen wie "New Work" und den Anforderungen, die nachkommende Generationen an ihren Arbeitgeber stellen,  großen Herausforderungen stellen.

Um diese Herausforderungen zu meistern, bedarf es einer abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, zum Beispiel mit dem Marketing und der Geschäftsführung, Verständnis im gesamten Unternehmen für die Optimierung von Prozessen sowie der Bereitschaft, neue Wege zu gehen und Personalverantwortliche mit den notwendigen Tools auszustatten. Der Bewerber steht im Mittelpunkt - ein unternehmenszentriertes Denken auf einem Bewerbermarkt wird nicht zum Erfolg führen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

(Bild: gemeinfrei / Pixabay / PEXELS)

Kategorien:
  • Personalmarketing
  • Recruiting

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